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Was unterscheidet einen Investment Controller von einem Vermögensverwalter?

Ein Investment Controller unterstützt die Kunden als neutraler und somit unabhängiger Berater bei der Ausarbeitung einer massgeschneiderten Anlagestrategie, deren Umsetzung und Überwachung. Ziel ist das Erreichen eines transparenten und effizienten Anlageprozesses. Ein Investment Controller erhält für seine Dienstleistungen ein klar definiertes Honorar und keine weiteren Vergütungen.

Ein Investment Controller ist aber kein Vermögensverwalter und tätigt somit auch keine Anlageentscheide bzw. Anlagen. Dies liegt im Aufgaben- und Verantwortungsbereich des Vermögensverwalters.


Wann und für wen ist ein Investment Controller sinnvoll?


Die Dienstleistungen des Investment Controllings richten sich an institutionelle und private Anleger.
Bei institutionellen Anlegern (beispielsweise Pensionskassen, Versicherungen oder öffentlich-rechtlichen Körperschaften) hat in der Regel der Anlage- oder Steuerungsausschuss diverse Überwachungs- und Kontrollaufgaben wahrzunehmen. Der Investment Controller kann einen Teil dieser Aufgaben im Sinne der Delegation übernehmen und dem verantwortlichen Organ die notwendigen Daten und die Ergebnisse aufbereiten.

 

Ein privater Anleger hat in den meisten Fällen seine Anlagen auf verschiedene Finanzinstitute aufgeteilt (Diversifikation). Eine einheitliche Strategie bzw. Steuerung ist dann nur schwer umzusetzen und zu überwachen. Zudem sind nicht alle privaten Anleger bereit, dem jeweiligen Bankberater sämtliche Anlagen bzw. Bankverbindungen offenzulegen. Hier kann
der Investment Controller Abhilfe schaffen, da er als unabhängiger Berater die verschiedenen Bankbeziehungen einzeln und konsolidiert vergleichen, auswerten und analysieren kann.

 

Die Beratung durch einen Investment Controllers macht möglicherweise Sinn,

  • wenn es sich um Anlagevermögen handelt, welches durch einen oder mehrere Manager verwaltet wird,
  • wenn es sich um Anlagevermögen handelt, welches auf mehrere Depotbanken aufgeteilt ist,
  • wenn es sich beim Anlagevermögen um Kapital einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft handelt,
  • wenn es sich beim Anlagevermögen um Kapital einer Personalvorsorgeeinrichtung handelt,
  • wenn es sich beim Anlagevermögen um Gelder einer gemeinnützigen Institution handelt,
  • wenn es sich beim Anlagevermögen um Gelder einer Stiftung oder eines Trusts handelt,
  • wenn es sich um ein Anlagevermögen handelt, für das eine umfassende Buchhaltung nötig ist.

 

Welche Tätigkeiten umfasst das Investment Controlling?
Die Dienstleistungen im Bereich Investment Controlling können in die Bereiche Consulting, Monitoring, Controlling und Reporting unterteilt werden.

 

  • Consulting: Dieser Bereich umfasst die Erarbeitung einer maßgeschneiderten Anlagestrategie, basierend auf dem Kundenprofil bzw. den Kundenbedürfnissen. Dabei werden unter anderem die Punkte Risikofähigkeit, Risikowille, Anlageziel und Renditeerwartungen definiert. Das Ziel sind eine einheitliche und langfristig orientierte Anlagestrategie sowie eine klare Definition der Anlageziele und Renditeerwartungen.
  • Monitoring: Nach der Definition der Anlagestrategie und der Vergabe der Mandate gilt es, die Auftragskonformität zu überwachen und sicherzustellen. Dies ist ein fortlaufender Prozess, der neben der Prüfung der Anlagerichtlinien (beispielsweise der Einhaltung möglicher Bandbreiten) auch die Qualität des Bewirtschaftungsprozesses im Allgemeinen beurteilt. Dieser Prozess soll sicherstellen, dass allfällige Fehlentwicklungen frühzeitig festgestellt und entsprechende  Maßnahmen eingeleitet werden.
  • Controlling: Wie der Name schon sagt, befasst sich der Bereich Controlling mit der Kontrolle. Dies sind Kostenkontrollen in Bezug auf Bankspesen, Kommissionen, Courtagen, Steuern und Abgaben usw. Weitere Kontrollen betreffen die Marktkonformität von Wertschriften- und Devisenkursen, die Valutastellung und die Eingänge der Zins-, Coupon- und Dividendenzahlungen.
  • Reporting: Ein maßgeschneidertes Reporting zeigt transparent die führungsrelevanten Informationen auf.

 

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